1. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Die Zeit der Mohn- und Kornblumen. Selbst der größte Blumenmuffel ist beeindruckt von den Schönheiten am Feldrand.

    Diese Naturschönheiten stehen am Feldrand zwischen Zühr und Körchow. 

  2. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Im Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  3. Im Park Schloss Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  4. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  5. _DSC7277
    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  6. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Dodow

  7. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  8. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  9. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  10. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Herbstmorgen im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandhein ...

  11. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

  12. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

  13. DSC_0089
    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  14. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  15. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  16. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  17. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  18. Naturschwimmbad
    Naturschwimmbad in Wittenburg

    Das Naturschwimmbad ist in den Sommermonaten der Anziehungspunkt für Badefreudige aus Wittenburg und Umgebung.

    Hier erfahren Sie mehr ...

  19. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  20. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  21. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem neuen Baugebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen und ein. Familien mit Kindern treffen sich am Abenteuerspielplatz.

  22. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  23. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

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AKTUELLES

Naturbadeteich Wittenburg mit geänderten Öffnungszeiten

Zur Badesaison 2016 gibt es für den Naturbadeteich in Wittenburg geänderte Anwesenheitszeiten der dort eingesetzten Rettungsschwimmer der DLRG Zarrentin. Die Kameraden der DLRG haben insgesamt zu wenige Vereinsmitglieder mit Rettungsschwimmerausbildung, um den Rettungsschwimmereinsatz an den von ihnen beaufsichtigten Badestellen im bisherigen Umfange absichern zu können.

Deshalb musste die DLRG Zarrentin die Anwesenheitszeiten der Rettungsschwimmer im Naturbad Wittenburg neu festsetzen.

Die Rettungsschwimmer werden vom 1. Juni bis zum 15. September vor Ort sein. In diesem Zeitraum werden die Rettungsschwimmer ihren Wachpunkt im Naturbadeteich besetzen, sofern tagsüber ausreichende Temperaturen und Sonne für gutes Badewetter sorgen. Als tägliche Anwesenheitszeit wurde vereinbart:

außerhalb der Ferien: Montag bis Freitag von 14.00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag und Sonntag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

in den Sommerferien: Montag bis Freitag von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr und Samstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Nur wenn am Fahnenmast neben dem Technikgebäude / Sanitärgebäude die Fahne der DLRG von den Kameraden aufgezogen worden ist, sind Rettungsschwimmer anwesend.

Bei Regenwetter oder kühleren Temperaturen, also bei eher ungeeignetem Badewetter, werden keine Rettungsschwimmer im Naturbadeteich ihren Dienst verrichten.

Bei Abwesenheit der DLRG-Rettungsschwimmer erfolgt das Baden im Naturbadeteich Wittenburg auf eigene Gefahr. Eltern haben ihre Kinder zum Verhalten beim „Baden auf eigene Gefahr“ zu belehren!!! Sofern Kinder keine ausreichenden Schwimmfertigkeiten auch unter Stresssituationen haben oder Eltern dieses Risiko ihren Kindern nicht nachhaltig vermitteln können, müssen die Eltern gegenüber ihrem Kind ein Badeverbot durchsetzen. Eltern sind auch für ihre Kinder verantwortlich, wenn sie sie nicht zum Naturbadeteich begleiten!

Ebenso sind im Naturbadeteich anwesende Eltern auch bei Anwesenheit von Rettungsschwimmern verpflichtet, ihrer Aufsichtspflicht gegenüber ihren Kindern nachzukommen.

FD Liegenschaften Stadt Wittenburg

Landtagswahl 2016 - Wahlhelfer gesucht!

Wahl zum Landtag in Mecklenburg-Vorpommern am 04.09.2016

Das Amt Wittenburg als Gemeindewahlbehörde sucht interessierte Bürger und Bürgerinnen, die bereit sind, am 04. September 2016 als Wahlhelfer zur Landtagswahl tätig zu sein. Bitte übernehmen Sie dieses Ehrenamt und melden sich als Wahlhelfer beim Amt Wittenburg

Herrn Grewe (Tel.038852-33134, E-Mail: grewe@stadt-wittenburg.de),

Frau Berger (Tel. 038852/33130, E-Mail: berger@stadt-wittenurg.de) oder

Frau Owszak (Tel. 038852/33111, E-Mail: owszak@stadt-wittenburg.de).

Folgende Wahlräume werden eingerichtet:

Historisches Rathaus Wittenburg,

Schule am Friedenring,

Gemeindezentrum Körchow,

Gemeindezentrum Boddin,

Gemeindezentrum Dodow,

Feuerwehrgebäude Tessin,

Gemeindezentrum Luckwitz,

Gemeindezentrum Pogreß,

Verwaltungsgebäude Wittenburg.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie meinem Aufruf folgen würden und sich schriftlich, elektronisch, telefonisch oder persönlich melden.

Vielen Dank!

 

Im Auftrag

gez. Berger/Gemeindewahlbehörde

Mecklenburg Festspiele am 30. Juni 2016 zu Gast in Wittenburg - Karten in der Stadtverwaltung erhältlich!

Nach der erfolgreichen Durchführung der Mecklenburger Festspiele im Jahr 2015 kommen auch in diesem Jahr die Mecklenburg-Festspiele wieder nach Wittenburg. Das Programm „Preisträger-Projekt“ der norwegischen Residenzkünstlerin Vilde Frang wird an diesem Abend durch weitere renommierte Künstler, wie Philipp Bohnen und Marie-Elisabeth Hecker ergänzt, die in der St.-Bartholomäus-Kirche in Wittenburg Werke von Brahms, Franck und Dvořák präsentieren. Bereits vor dem Konzert findet um 17:00 Uhr zusammen mit dem Intendanten und Preisträgern der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Markus Fein, ein Künstlergespräch im Rathaus statt.

In diesem Jahr sind die Festspiele mit einem Preisträger-Projekt in Wittenburg. Die Solistin Vilde Frang, die ehemalige Stipendiatin von Anne-Sophie Mutter, gewann 2010 den WEMAG-Solistenpreis. Seitdem war sie regelmäßig bei den Festspielen MV zu Gast. Nun kehrt die außergewöhnliche junge Norwegerin, die inzwischen mit den besten Orchestern und in den berühmtesten Konzertsälen der Welt konzertiert, als Preisträgerin in Residence zurück.

In der besonderen Akustik der St.-Bartholomäus-Kirche können Einheimische und Gäste den klassischen Klängen der Künstlerinnen und Künstler ab 19:30 Uhr lauschen. Dass dieses Konzerterlebnis zum zweiten Mal in Wittenburg stattfindet, ist wieder dem Geschäftsführer der SternMaid GmbH & Co. KG, Herrn Volkmar Wywiol, und dem ESKOM Geschäftsführer, Herrn Hubertus von Stolzmann, in Zusammenarbeit mit der Stadt Wittenburg zu verdanken. Was in einem Gespräch vor mehreren Jahren zwischen Herrn Volkmar Wywiol und Herrn Hubertus von Stolzmann mit Wittenburgs Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann zunächst als Idee beraten wurde, ist 2015 Wirklichkeit geworden. „Ich freue mich sehr, dass wir als Stadt 2015 die Organisatoren der Festspiele überzeugen konnten in 2016 erneut zu uns nach Wittenburg zu kommen. Ich bin mir sicher, dass auch das Konzert 2016 in unserer altehrwürdigen St. Bartholomäus-Kirche ein unvergessenes Erlebnis sein wird“, so Dr. Margret Seemann.

Sichern Sie sich Ihre Karten direkt im Ticketshop unter www.festspiele-mv.de, bei unserem Kartenservice per Telefon (0385 5918585), Fax (0385 5918586), Brief oder E-Mail oder in den Vorverkaufsstellen u. a. Hagenow-Information, Lange Str. 79, Tel. 03883 729096

Karten sind auch in der Stadtverwaltung Wittenburg, Zimmer 404 (3. OG) bei Frau Owszak erhältlich. Kontakt: owszak@stadt-wittenburg.de, Tel.: 038852 33101

Die gesamte Vorschau des Programms zum Festspielsommer 2016 sind in der Stadtverwaltung Wittenburg, Molkereistr. 4, 19243 Wittenburg bei Frau Kiesow in der Information kostenfrei erhältlich.

Stadt Wittenburg/Öffentlichkeitsarbeit

Die Zukunft der "Sonntagsbörse" am Standort Wittenburg

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in den vergangenen Wochen wurde erneut über die Zukunft der beliebten „Sonntagsbörse“ spekuliert. Wie im vergangenen Jahr auch, machen frei erfundene Gerüchte die Runde; dieses Mal geht es um die Fortsetzung der „Sonntagsbörse“ am Alpincenter. Aus dem Grunde möchte ich sie noch einmal ausführlich über die Ursachen, warum diese nicht mehr an der Waschower Chaussee, sondern am Alpincenter durchgeführt wird, informieren.

Generell sei vorab darauf verwiesen, dass nicht die Stadt Wittenburg, sondern der Landkreis Ludwigslust-Parchim die zuständige Genehmigungsbehörde ist. Das Genehmigungsverfahren wird vom Landkreis Ludwigslust-Parchim auf Grundlage geltender Gesetze, wie dem Baugesetzbuch durchgeführt.

Die Sonntagsbörse war an der Waschower Chaussee in den vergangenen Jahren auf einer für die landwirtschaftliche Nutzung vorgesehene Fläche durchgeführt worden. Die vom Betreiber dauerhaft aufgegebene landwirtschaftliche Nutzung und die Vielzahl der Veranstaltungstage führten dazu, dass der Landkreis eine Zulässigkeitsprüfung nach den Vorschriften des § 35 Baugesetzbuch vorgenommen hat. Diese Prüfung nach § 35 Baugesetzbuch hat dann ergeben, dass die Zulässigkeit in der von den Betreibern gewünschten Häufigkeit aus Sicht des Bundesrechts nicht gegeben war. Den Betreibern wurde sowohl vom Landkreis Ludwigslust-Parchim als auch von der Stadt Wittenburg wiederholt mitgeteilt, dass zur Fortsetzung der Sonntagsbörse im Rahmen eines Bauleitplanverfahrens sowohl eine Änderung des Flächennutzungsplanes von einer überwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche zu einem Sondergebiet und/oder als Gewerbegebiet erfolgen als auch ein Bebauungsplan aufgestellt werden müsse. Die Betreiber oder der Eigentümer der Fläche müssten hierfür einen entsprechenden Antrag an die Stadt Wittenburg stellen. Über diesen stimme dann die Stadtvertretung ab.

Um der Genehmigungsbehörde für die Sonntagsbörse, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim, zu signalisieren, dass das erforderliche Bauleitplanverfahren eingeleitet wird, hatte der Bauausschuss der Stadt Wittenburg bereits am 12.11.2013 das gemeindliche Einvernehmen zur Nutzungsänderung für die Veranstaltungsfläche in Wittenburg in Aussicht gestellt. In der darauffolgenden Stadtvertretersitzung am 10.12.2013 wurde die Unterstützung eines Antrages auf Nutzungsänderung noch einmal erhärtet. Am 22.01.2014 wurde dann vom Bauausschuss ergänzend u. a. empfohlen: „Alle im Zusammenhang mit einer Flächennutzungsplanänderung entstehenden Kosten sind durch die Betreiber der Sonntagsbörse zu tragen.“ Unter dieser Maßgabe erteilte schließlich die Stadtvertretung in ihrer Sitzung am 14.01.2014 das gemeindliche Einvernehmen zur Nutzungsänderung für die Veranstaltungsfläche. Hierdurch hatte der Landkreis Ludwigslust-Parchim als Genehmigungsbehörde noch einmal die Durchführung der Veranstaltungen zumindest in 2014 genehmigt. Allerdings mit dem klaren Hinweis, dass die Betreiber der Sonntagsbörse oder der Eigentümer der Fläche die Zeit nutzen sollten, um einen entsprechenden Antrag an die Stadt Wittenburg zur Durchführung eines Bauleitplanverfahrens und damit Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes zu stellen. Voraussetzung für die Umsetzung der Empfehlungen des Bauausschusses und der Stadtvertretung wäre also gewesen, dass die Betreiber oder der Eigentümer der Fläche einen entsprechenden Antrag zur Durchführung des Bauleitplanverfahrens stellen.

In Folge fanden hierzu unzählige Gespräche der Stadt Wittenburg mit den Betreibern statt, woran zum Teil auch der Eigentümer und Vertreter des Landkreises Ludwigslust-Parchim als Genehmigungsbehörde teilnahmen.

Statt Beantragung eines Bauleitplanverfahrens entschieden sich die Betreiber dann Ende Juli 2015 allerdings die Sonntagsbörse auf dem Grundstück des Alpincenters durchzuführen. Für diese Fläche lagen die geforderten genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen bereits vor.

Die Stadt regelt im Rahmen ihrer Zuständigkeit die damit zusammenhängenden verkehrsrechtlichen Angelegenheiten. Gerüchte, wonach die Stadt Wittenburg oder die Bürgermeisterin die weitere Durchführung der Sonntagsbörse am Alpincenter verbieten möchte, sind deshalb nicht nur frei erfunden, sondern komplett falsch. Im Gegenteil, nachdem die Betreiber im vergangenen Jahr entschieden haben die Sonntagsbehörde am Alpincenter durchzuführen, hat die Verwaltung alles dafür getan, damit diese an dem Standort stattfinden kann.

Als Bürgermeisterin würde ich mich sehr freuen, wenn die Betreiber oder der Eigentümer sich darüber hinaus entscheiden könnten, die notwendigen Anträge zur Herstellung der genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen für die Durchführung der Sonntagsbörse am ursprünglichen Standort zu stellen. Dann könnte die Verwaltung auch endlich den Beschluss der Stadtvertretung vom 14.01.2014 umsetzen und die Sonntagsbörse könnte wieder an ihrem alten Standort an der Waschower Chaussee stattfinden.

Dr. Margret Seemann

Bürgermeisterin

Wittenburg Village - Wie geht es weiter?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in den letzten Wochen haben mich viele von Ihnen gefragt, wie es mit dem geplanten Großprojekt „Wittenburg Village“ weiter geht. Hintergrund Ihrer Anfragen war vor allem die Berichterstattung in den Medien, dass Vertreter der Landeshauptstadt Schwerin die Realisierung dieses Vorhabens in Wittenburg ablehnen. Als Bürgermeisterin ist es mir wichtig, dass Sie über den aktuellen Sachstand informiert sind.

Das Projekt „Wittenburg Village“ besteht aus vier Teilbereichen, dem bestehenden Alpincenter, einem Feriendorf sowie die Erweiterung der Hotelanlage, einem Schwimmbad und einem Factory- Outlet-Center (FOC), wobei die Vorhabenträger von Anfang an sehr deutlich gemacht haben, dass die Umsetzung des Vorhabens nur in seiner Gesamtheit, d. h. mit allen Teilbereichen erfolgt.

In Mecklenburg-Vorpommern sind die Kommunen entsprechend ihrer Größe in Oberzentren, Mittelzentren und Grundzentren eingeteilt. Wittenburg gehört zu den Grundzentren. Laut Landesraumordnungsplanung dürfen solche umfangreichen Projekte wie „Wittenburg Village“ im Normalfall nur in Oberzentren und Mittelzentren angesiedelt werden. Da Wittenburg jedoch ein Grundzentrum ist, muss die Landesegierung eine Ausnahmegenehmigung erteilen. Durch die Abweichung von der Landesraumordnungsplanung muss im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nicht nur das „Raumordnungsverfahren“, sondern auch ein sogenanntes „Zielabweichungsverfahren“ durchlaufen werden. Zwischen den Vorhabenträgern sowie dem Projektentwickler und der Stadt Wittenburg bestehen sehr intensive Kontakte.

Das Zielabweichungsverfahren wurde beim zuständigen Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung beantragt. Bereits am 18.02.2016 fand im Alpincenter Wittenburg die entsprechende Anlaufberatung statt. Zwischenzeitlich sind von renommierten Unternehmen Gutachten und Analysen zu den Auswirkungen auf den Einzelhandel, zur touristischen Entwicklung und zum Verkehr erstellt worden. Ein Gutachten zur Umweltverträglichkeit wird derzeit noch erarbeitet.

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens können unter anderem auch Kommunen zu dem Vorhaben Stellung nehmen. Zur Sitzung der Stadtvertretung Schwerin am 18.04.2016 brachte die Schweriner CDU-Fraktion einen Antrag ein, in dem die Oberbürgermeisterin beauftragt werden soll „einer raumordnungsrechtlichen Zulassung des Factory Outlet Center Wittenburg durch das zuständige Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung zu widersprechen“. Als Begründung wurde u. a. benannt, dass das geplante FOC „negative Auswirkungen auf den Einzelhandel in Schwerin“ hat und zu befürchten ist, „dass Geschäfte schließen müssen und ohnehin knappes qualifiziertes Personal … zusätzlich abgeworben wird“. In Folge des Antrages begann die mediale Berichterstattung.

Eine endgültige Beschlussfassung in der Schweriner Stadtvertretung erfolgte noch nicht, sondern der Antrag wurde zur fachlichen Beratung in den Wirtschaftsausschuss der Stadt Schwerin verwiesen.

Nach meiner Rücksprache mit den Projektentwickler von „Wittenburg Village“ hat dieser sich bereit erklärt, gemeinsam mit Vertretern der Unternehmen, die die Gutachten und Analysen erarbeitet haben, an der Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Stadt Schwerin am 19.05.2016 teilzunehmen und das Gesamtprojekt sowie die entsprechenden Untersuchungsergebnisse vorzustellen. Es besteht hierdurch die Möglichkeit, dass in der Sitzung der Schweriner Stadtvertretung, in der dann über den Antrag abgestimmt wird, anhand von Daten, Fakten und Erfahrungen mit anderen FOC entschieden wird.

Unabhängig davon, wie in der Schweriner Stadtvertretung entschieden wird, werden alle Bedenken und Anregungen der sog. Träger öffentlicher Belang im Rahmen des Raumordnungsverfahrens gehört und abgewogen. Einzelne negative Stellungnahmen zu dem Projekt bedeuten daher nicht, dass dieses nicht genehmigt werden kann.

In der Sitzung der Wittenburger Stadtvertretung am 27.04.2016 haben alle Stadtvertreter einstimmig einen Antrag der Fraktion „Die Linke“, der SPD-Fraktion, der Fraktion „Aktive Bürgerinitiative Werbering“ und der Fraktion „Körchower Wählergemeinschaft“ angenommen, in dem u. a.

  • Unverständnis darüber zum Ausdruck gebracht wurde, „dass die CDU-Stadtfraktion Schwerin mit einem auf Vermutungen und unter Ausblendung von bereits vorliegenden Ergebnissen von Analysen und Gutachten basierenden Antrag das für die positive Entwicklung der gesamten Region, einschließlich der Landeshauptstadt Schwerin, bedeutende Projekt `Wittenburg Village` ablehnt,
  • die weitere Unterstützung der von der Bürgermeisterin und den Vorhabenträgern ergriffenen Maßnahmen zur Realisierung des für die gesamte Region wichtigen Projektes zugesichert sowie
  • ein Appell an die Landesregierung MV gerichtet wurde, „bei ihren im Rahmen des Zielabweichungsverfahrens und Raumordnungsverfahrens zu treffenden Entscheidungen sich nicht von auf Vermutungen basierenden Beschlüssen einzelner Kommunen beeinflussen zu lassen, sondern diese auf Basis von Analysen und Gutachten unter Berücksichtigung von Erfahrungen mit bereits bestehenden FOC zu treffen“.

Das Raumordnungsverfahren mit integriertem Zielabweichungsverfahren wird frühestens im November 2016 abgeschlossen sein. Die damit zusammenhängenden Verfahrensabläufe (wie z. B. frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit) können bis zu eineinhalb Jahren und darüber hinaus dauern, so dass bei einem positiven Ausgang der v. g. Verfahren mit einem Baubeginn nicht vor 2019 zu rechnen ist.

Bereits Ende des vergangenen Jahres habe ich Vertreter der Kommunen unserer Region, einschließlich der Landeshauptstadt Schwerin, des Biosphärenreservats Schaalsee, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestmecklenburg mbH und der Vorhabenträger zu einer Beratung eingeladen, um eine Arbeitsgruppe zu bilden, die parallel zu allen sonstigen Verfahren gemeinsam ein integriertes Tourismuskonzept erarbeitet. Die Vorhabenträger von „Wittenburg Village“ rechnen pro Jahr mit 1,5 Mio. Besuchern, die aus einem Umkreis bis zu 90 Minuten Fahrzeit kommen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es uns durch interkommunale Zusammenarbeit gelingen wird, die Highlights und Vorzüge unserer Kommunen so attraktiv zu gestalten und den Besuchern von „Wittenburg Village“ zu präsentieren, dass sie länger in unserer Region verweilen. Wenn wir uns als Kommunen gemeinsam dieser Herausforderung stellen, werden wir auch gemeinsam die Vorteile durch die Realisierung des Projektes haben.

Ihre Dr. Margret Seemann

Bürgermeisterin

Spendenbescheinigungen für Dorf- und Weihnachtsfeste

Hiermit möchte das Amt Wittenburg darauf aufmerksam machen, dass es den Gemeinden seit einiger Zeit nicht mehr gestattet ist, Spendenbescheinigungen für Zuwendungen zu Dorf- und Weihnachtsfesten auszustellen. Diese gehören nicht mehr zu den steuerbegünstigten Zwecken gemäß §§ 52-54 Abgabenordnung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie dennoch weiterhin spenden würden.

Sollten Sie Fragen bezüglich einer Spende haben, bitte ich Sie, diesbezüglich telefonisch oder per E-Mail mit mir Kontakt auf zu nehmen.

Frau Hachtmann

Tel.: 038852/33-123

E-Mail: hachtman@stadt-wittenburg.de

i. A. Finanzverwaltung der Stadt Wittenburg

  1. Seenlauf 2012 (1)
    Dorffest in Döbbersen vom 09. bis 10.07.2016

    Samstagnachmittag ist für die Familie unter dem Motto "Sicher durch den Sommer" gedacht. Am Abend sorgt die Band "Oli & Friends" für die musikalische Unterhaltung. Zum 13. Mal ist der traditionelle Wald- und Seenlauf am 10.07.16 wieder ein fester Bestandteil des Dorffestes. Nähere Informationen werden in der nächsten Ausgabe des Wittenburger Kommunalanzeigers und/oder auf www.doebbersen.de veröffentlicht. (Foto: Seenlauf 2012)

  2. _DSC8709
    3. Musikfest am 17.07.2016 in Wittenburg

    Wir freuen uns sehr, dass es 2016 eine dritte Auflage des beliebten Wittenburger Musikfestes gibt.

    Wer, neben der Lübecker Freibeutermukke, mit dabei ist steht auf dem Plakat!

  3. Leipziger Peffermühle 2013 in Wittenburg
    Kulturverein holt erneut Leipziger Pfeffermühle am 10.09.2016 nach Wittenburg

    KABARETT Leipziger Pfeffermühle mit neuem Programm bei uns in Wittenburg. Informieren Sie sich HIER!

    Vorverkauf ab sofort bei Spielwaren Deja in Wittenburg, Große Straße 12, Tel.: 038852 52945

     

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Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
Stadtverwaltung Wittenburg
JSO
Agnes Seick
Karin Owszak/privat
Theater - Leipziger Pfeffermühle
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark