1. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Herbstmorgen im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandhein ...

  2. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  3. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg haben das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense gemäht, zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

  4. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Im Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  5. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Die Zeit der Mohn- und Kornblumen. Selbst der größte Blumenmuffel ist beeindruckt von den Schönheiten am Feldrand.

    Diese Naturschönheiten stehen am Feldrand zwischen Zühr und Körchow. 

  6. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

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    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  8. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Dodow

  9. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  10. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  11. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  12. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

  13. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

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    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  15. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  16. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  17. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  18. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  19. Naturschwimmbad
    Naturschwimmbad in Wittenburg

    Das Naturschwimmbad ist in den Sommermonaten der Anziehungspunkt für Badefreudige aus Wittenburg und Umgebung.

    Hier erfahren Sie mehr ...

  20. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  21. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  22. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem neuen Baugebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen und ein. Familien mit Kindern treffen sich am Abenteuerspielplatz.

  23. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  24. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

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AKTUELLES

Verteiler für das Amtsblatt in Zühr gesucht

Für den Ortsteil Zühr suchen wir ab sofort eine/n zuverlässige/n Verteiler/in für die Zustellung des Wittenburger Stadt- und Landboten. Die Zeitung ist in der Regel einmal monatlich (samstags) an alle Haushalte zu verteilen.

Dafür wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 09:60 € gezahlt.

Wer Interesse hat melde sich bitte bei Frau Owszak. Tel.: 038852/33111 E-Mail: owszak@stadt-wittenburg.de

12.09.2016 - "Die Russen kommen!" - Zeitzeugen für Ausstellungseröffnung gesucht!

Am Anfang steht ein überraschender Fund: Bei Umbauarbeiten im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus der Fotografin Elli Hartmann, später Fotografin Pallas, jetzt Fotografin Baumert am Steintor in Wittenburg, findet Wenke Baumert 1.997 Kartons mit Tausenden von Negativ-Glasplatten, eingemauert in einer Zwischenwand. Unter den erhaltenen ca. 3000 Glasnegativen befinden sich 50 mit Porträtaufnahmen sowjetischer Soldaten, die wohl im Frühjahr 1946 entstanden waren – persönlich und intim wirkende Bilder, wohl als Gruß- oder Erinnerung für die Angehörigen der Porträtierten in ihrer Heimat angefertigt.

Aus diesem wertvollen Schatz ist im Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend und Alte Synagoge Hagenow, das den wertvollen Bilderschatz übernehmen konnte, eine Ausstellung entstanden. Diese besondere Ausstellung möchten wir interessierten Besuchern ab dem 09.11.2016 für einige Wochen zugängig machen.

Erarbeitet wird diese Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Gymnasialen Schulzentrum Wittenburg und mit dem Museum Hagenow. Ergänzen möchten wir diese besondere Ausstellung mit Berichten von Zeitzeugen und mit ihren persönlichen Fotos.

Können Sie sich an das Ankommen der Russischen Armee erinnern? Stellen Sie uns Ihre Lebenserinnerungen zur Verfügung. Schreiben Sie uns oder kommen Sie zur Eröffnung am 09.11.2016 in das Rathaus Wittenburg und berichten Sie dort über die Zeit, als die russische Armee in ihr Dorf in ihre Stadt kam. Wir wissen, dass es nicht nur positive Erlebnisse gab, die die Ortsansässigen in dieser Zeit machen mussten. Jede Erfahrung, jeder Bericht sensibilisiert diejenigen für diese Zeit in der Geschichte Deutschlands, die dieses nicht miterlebt haben.

Sie können sich gerne an Karin Owszak, Tel. 038852 33111, E-Mail: owszak@stadt-wittenburg wenden.

Die Ausstellung wird am 09.11.2016 um 19:00 Uhr von Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann eröffnet.

Die Einführung hält Henry Gawlick, Direktor des Museums Hagenow und Initiator der Ausstellung. Weitere Informationen und das Programm zur Ausstellungseröffnung werden wir in der Oktober-Ausgabe des Wittenburger Stadt- und Landboten veröffentlichen.

Stadt Wittenburg/Öffentlichkeitsarbeit

12.09.2016 - Wittenburg - Gestalten Sie den Jahreskalender 2017 mit!

Fotowettbewerb zur Erstellung eines Stadtkalenders

Seit zwei Jahren lässt Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann zum Ende des Jahres einen Jahreskalender für das Folgejahr erstellen. Dann geht es los, dass große Suchen im Bildarchiv der Stadtverwaltung nach geeigneten Fotos. Keine leichte Sache, sind die über das Jahr gemachten Fotos nicht mit Hinblick auf eine Veröffentlichung in einem Bilderkalender entstanden.

Am Ende dieses Jahres soll alles ganz anders werden. Jeder kann den großformatigen Wandkalender 2017 mit Fotos gestalten. Darüber hinaus möchten wir mit den eingereichten Fotos auch gerne diese Internetseite gestalten. Wir informierten bereits in der Januarausgabe des Wittenburger Stadt- und Landboten. Der Wettbewerb richtet sich an Hobbyfotografen und Hobbyfotografinnen.

Die Fotos müssen in Wittenburg und deren Ortsteile aufgenommen worden sein. Thematisch sollen die Fotos durch das Jahr führen. Eine fotographische Reise in Wittenburg und deren Ortsteile durch die vier Jahreszeiten. Die Sieger/innen des Fotowettbewerbes lädt die Bürgermeisterin zum Neujahrsempfang der Stadt ein.

„Unsere Stadt und ihre Ortsteile bieten so viele Möglichkeiten, die Schönheit von Natur, Landschaft und Leben auf einem Foto festzuhalten. Ich freue mich schon jetzt auf einen interessanten und ideenreichen Wettbewerb“, so die Bürgermeisterin, die die Idee zu diesem Wettbewerb hatte.

Einsendungen: Per E-Mail an owszak@stadt-wittenburg.de (Nur mit allen erforderlichen Angaben zum Einsender/zur Einsenderin sowie zum Foto – vergl. Teilnahmebedingungen)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Wittenburg - telefonisch: 038852 33 111 oder per E-Mail an owszak@stadt-wittenburg.de Mit der Einsendung der Fotos werden die Teilnahmebedingungen anerkannt.

Stadt Wittenburg/Öffentlichkeitsarbeit

06.09.2016 - Wahlergebnisse im Amtsbereich Wittenburg

Der Gemeindewahlleiter des Amtes Wittenburg hat die vorläufigen Wahlergebnisse der Landtagswahlen zur Veröffentlichung freigegeben.

Erststimmen / Zweitstimmen

01.09.2016 - Neid und Missgunst der Landeshauptstadt Schwerin in Reinkultur

„Die Ankündigung von Schwerins Wirtschaftsdezernenten Bernd Nottebaum (CDU), in Schwerin ein Factory-Outlet-Center (FOC) zu planen und damit den Bau von „Wittenburg Village“ zu verhindern, macht unmissverständlich deutlich, dass die ablehnende Haltung Schwerins zu dem Großprojekt in Wittenburg nicht aus Sorge um den Schweriner Einzelhandel, sondern aus Neid und Missgunst gegenüber Entwicklungen im Umland und in der Region erfolgt. Angesichts der Tatsache, dass Schwerin seit neuestem zur Metropolregion Hamburg gehört, ist so ein eigensüchtiges Agieren nicht nur traurig, sondern geradezu gefährlich für künftige Entwicklungen der gesamten Region“, so Wittenburgs Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann.

Aus Sicht von Seemann ist es geradezu absurd, wenn ein Factory Outlet Center(FOC), das ca. 35 km entfernt ist, wegen vermeintlicher Umsatzeinbußen für den Einzelhandel in Schwerin abgelehnt wird, gleichzeitig jedoch der angebliche Konkurrent FOC dem Schweriner Einzelhandel direkt vor die Nase gesetzt werden soll. „Daran dürfte auch dem Letzten klar werden, dass es Herrn Nottebaum und Co. nicht um die Sache geht“, so Seemann weiter.

Es liegt für Seemann auf der Hand und ist im Übrigen gängige Expertenmeinung, dass in Schwerin niemals ein FOC entstehen wird, da für Investoren die direkte Autobahnanbindung zwischen Metropolen Voraussetzung ist. Und diese habe Schwerin nun einmal nicht.

Seemann: „Scheinbar geht es den diesbezüglich Handelnden in Schwerin auch nicht darum, dass wirklich ein FOC in den eigenen Wänden entsteht, sondern mit der Ankündigung des Vorhabens FOC in Schwerin soll offensichtlich die Landesregierung nur gehindert werden, das Zielabweichungsverfahren für das FOC in Wittenburg positiv zu bescheiden. Das ist eine geradezu perfide Methode, um Entwicklungen im Umfeld der Landeshauptstadt zu blockieren. Aus Neid und Missgunst wird offensichtlich ganz bewusst in Kauf genommen, der gesamten Region, einschließlich der Landeshauptstadt selbst, massiv zu schaden."

Die Bürgermeisterin verweist darauf, dass es in Wittenburg nicht nur um ein FOC geht, wie von Verantwortungsträgern aus Schwerin immer wieder suggeriert wird. „Wittenburg Village“ besteht aus den Teilbereichen Alpincenter, Schwimmbad, Feriendorf und dem FOC. Durch das Gesamtprojekt werden künftig pro Jahr 1,5 Mio. Besucher in der Region erwartet, von denen auch Schwerin profitieren wird. Auf Initiative von Wittenburgs Bürgermeisterin wird derzeit unter anderem mit Kommunen, einschließlich Schwerin, an einem „integrativen Tourismuskonzept“ gearbeitet. Wenn auch nur ein Teilbereich aus dem Gesamtprojekt entfernt wird, kann das Gesamtprojekt „Wittenburg Village“ nicht realisiert werden.

Sollte das sich gegen das Schweriner Umland gerichtete derzeitige Agieren des CDU-Wirtschaftsdezernenten Bernd Nottebaum Erfolg haben, indem das Gesamtprojekt „Wittenburg Village“ verhindert wird, werde das nach Ansicht von Wittenburgs Bürgermeisterin nicht nur negative Auswirkungen für die Menschen in Schwerin und im Umland haben, sondern auch spürbar die künftige Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt und umliegenden Kommunen beeinflussen.

Stadt Wittenburg/Pressestelle

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    Pilgern in Norwegen - Reisebericht

    Im Juli 2013 begannen Ingrid Hoyer und Maria Waack ein großes Abenteuer. Wohin und was sie erlebten berichten die beiden Frauen am 07.10.2016 im Gemeindehaus Wittenburg.

    Weitere Informationen finden Sie hier ...

Bürgerservice
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- Strassenverzeichnis

- Einrichtungen

 

Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
Stadtverwaltung Wittenburg
Sven Moß
Karin Owszak/privat
Theater - Leipziger Pfeffermühle
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark
Schloss Dreilützow
Petra Grimm/IB Wittenburg
Ronald Prokein