1. Frühling im Amtsbergpark - Foto Karin Owszak
    Frühling im Amtsbergpark

  2. DSC_0089
    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratssaal und Fraktionsräume.

  3. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Altstadt Wittenburgs

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern, der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden und Kastanien umschließt die Altstadt. Ein Spaziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  4. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens mehr als 3.600 Säcke aus über 140 Ländern aufbewahrt werden - Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

  5. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus. Derzeit wird die Kirche umfangreich saniert.

    Hier gelangen Sie zur Homepage der Kirchgemeinde.

  6. Tessin -

    1835 wurde das Gutshaus Schloss Tessin mit seinem imposanten Aussichtsturm, dem Katzenturm, und einem angelegten Schlosspark, von der Familie von Bülow erbaut. Von 1954 bis 1971 gehörte das Anwesen der Erzdiözese Breslau und wurde von Ordensschwestern der Elisabethinen geleitet. Nach der Verstaatlichung 1971 war im Schloss Tessin bis 1990 ein Pflegeheim für psychisch Kranke und ein Altenheim untergebracht. Das gesamte Gebäude wurde zwischen den Jahren 1991 und 1995 mit erheblichem Aufwand denkmalgerecht rekonstruiert und grundsaniert. Anfang 1995 wurde im "Schloss Tessin" die erste Fachklinik für Drogenkrankheiten in den neuen Bundesländern eröffnet.

  7. Dorfteich in Lehsen
    Dorfteich in Lehsen

    Lehsen, seit Mai 2014 ein Ortsteil von Wittenburg, ist ein hübscher kleiner Ort umgeben von Wald, Wiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen.

  8. Gemeindehaus im OT Zühr der Stadt Wittenburg
    Gemeindehaus im OT Zühr der Stadt Wittenburg

    Das Gemeindehaus gehört zu einem Ensemble von Gebäuden die sich im Halbkreis um einen großen, freien Platz vor dem Herrenhaus gruppieren. Zum ehemaligen Herrenhaus gehört ein gut gepflegter Park, der, unter Einhaltung bestimmter regeln, frei zugängig ist.

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AKTUELLES

30.03.2020 - Trauercafe´ in Wittenburg bleibt vorerst geschlossen

Trauercafé in Wittenburg – der Ambulante Hospizdienst Wittenburg-Hagenow informiert: Aufgrund der aktuellen Lage, können wir unser Trauercafé in den Monaten April und Mai nicht wie gewohnt am 1. Montag im Monat öffnen. Ich möchte Ihnen und allen die zu Hause allein sind anbieten, mich jederzeit anzurufen. Egal aus welchem Anlass oder Grund.

Trauen Sie sich!

Ich bin da und schenke ihnen gerne meine Aufmerksamkeit.

Bleiben Sie behütet Cornelia Vering (Koordinatorin) Tel. 038852-44583

E-Mail: cornelia.vering@caritas-im-norden.de 

25.03.2020 - Feuerwehrwettkämpfe verschoben

Werte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

aufgrund der aktuellen Corona-Lage muss leider der Amtsausscheid für die Feuerwehren in Boddin, der für den 25.04.20 geplant war, verschoben werden. Damit wird auch die für den Abend geplante Feier der Feuerwehr Boddin zum 70-jährigen Jubiläum verschoben. Auch der Feuerwehrausscheid der Jugendfeuerwehren und der Floriangruppen des Amtes in Lehsen wird bis auf weiteres verschoben. Sämtliche Osterfeuer in der Gemeinde entfallen ebenfalls. Wir bitten um Verständnis, denn Ziel der Maßnahmen ist es, den Virus weitestgehend einzudämmen, damit Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger und natürlich die Einsatzkräfte gesund bleiben. Die Hauptaufgabe für uns als Feuerwehr besteht nun darin, einsatzbereit zu bleiben, um in Not geratenen Personen weiterhin helfen zu können. Bleiben Sie gesund!

Ihre Feuerwehr / Christoph Dierkes / Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr

Wittenburg - Parkerweckung Schäferbruch

Mit dem Beginn des Frühlings wird nicht nur Flora und Fauna belebt. In Wittenburg soll im Jahr 2020 auch der Schäferbruch aus seinem langen „Dornröschenschlaf“ erweckt werden. Aus einem zunehmend verwilderten Park soll Dank der Mitarbeit von vielen engagierten Einwohnerinnen und Einwohnern eine „Grün-Oase“ mit völlig neuem Ambiente geschaffen und ein von allen Generationen genutzter Park werden.

Seit Frühjahr 2018 ist der Schäferbruch, allen voran der marode Pavillon, bereits Thema der Stadtentwicklung. Angeregt durch ihre eigenen Erinnerungen an die vielfältigen Veranstaltungen und Aufenthaltsmöglichkeiten im Schäferbruch und vor allem durch die vielen Anfragen von Bürgerinnen und Bürger ging Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann ursprünglich nur mit Bitte um Unterstützung bei der Pavillonsanierung auf den Vorsitzenden der Ortshandwerkerschaft, Ralf Kowalke mit der Bitte um Unterstützung zu. Die Ortshandwerkerschaft regte an, zunächst ein Gesamtkonzept für den Schäferbruch zu erarbeiten. Diese Anregung wurde von der Bürgermeisterin aufgegriffen. In zahlreichen von der Stadt organisierten Gesprächen, Ideenwerkstätten und Workshops, an der sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters beteiligten, entstand schließlich die Idee eines Mehrgenerationenparkes. Die Kinder der Kindertagesstätte „Plapperschnut“ am Friedensring zeichneten z.B. selbstgestaltete Bilder mit Spielplatz-Wünschen und schickten diese der Verwaltung zu. Ein anderes Beispiel aus diesen Ideenwerkstätten ist die Arbeit der Vereine „Christlicher Verein für junge Menschen“ (CVJM) und „Internationale Bund“ (IB), die ein Modell der gewünschten Crossbahn erstellten. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasialen Schulzentrums debattierten in einem Wahlpflichtkurs unter der Leitung ihres Geschichtslehrers Hartwig Kolthof, Mitglieder der Laufgruppe der Turn- und Sportgemeinschaft Wittenburg (TSG Wittenburg) würden den Park als Trainingsfläche nutzen wollen und im Rathaus trafen sich mehrfach Wittenburgerinnen und Wittenburger, die in verschiedenen Arbeitsgruppen mehrere Stunden lang und mit Unterstützung von Herrn Professor Dr. Henning Bombeck von der Schule für Landentwicklung Mecklenburg-Vorpommern über das „Was“ und „Wie“ der Wiederbelebung berieten. Dabei wurde auch die Idee geboren für die Realisierung des Vorhabens Fördermittel zu beantragen.

„Dank des beherzten Engagements der Bürgerinnen und Bürger, die sich kontinuierlich zu „Ihrem“ Schäferbruch Gedanken gemacht haben und dabei vielfältige Vorschläge und Ideen einbrachten, wurden der Stadt Wittenburg zur Umsetzung des Projektes schließlich Fördermittel in Höhe von rund 445.000 Euro aus Mitteln der Europäischen Union „Förderung der lokalen Entwicklung LEADER“ durch die Lokale Aktionsgruppe Mecklenburg Schaalseeregion – Biosphärenreservat (LAG) gewährt. Die Stadt Wittenburg beteiligt sich mit einem Eigenanteil von 94.000 Euro. Mein Dank gilt ALLEN, die sich mit Ihren Vorstellungen eingebracht haben ebenso wie den Stadtvertretern, die den Eigenanteil bewilligt haben. Nur durch die breite Beteiligung der Öffentlichkeit ist es uns gelungen eine derart hohe Förderung zu erhalten“, erklärte Bürgermeisterin Seemann während der feierlichen Übergabe der Fördermittel am 10. Oktober 2019 (Bericht in Ausgabe 11/2019). Und Madeleine Kusche, ehemalige Maßnahmenkoordinatorin der LAG, erklärte, dass der Schäferbruch eines der durch die LAG höchstgeförderten Vorhaben der vergangenen Jahre sei.

Der Mehrgenerationenpark Schäferbruch steht in diesem Jahr nun vor seiner Umsetzung wieder zu einem beliebten Treffpunkt zu werden. Aus einer wenig genutzten Parkanlage soll ein attraktiver Bereich für Jung und Alt werden.

Auf einer Informationsveranstaltung am 25. Februar 2020 im ehrwürdigen Rathaus konnten sich nun - neben denjenigen, die bereits in dem für den Schäferbruch geschaffenen lockeren Zusammenschluss „Bürgerrat Schäferbruch“ - auch alle weiteren Bürgerinnen und Bürger über den Stand der Planungen zum Schäferbruch informieren und sich in die weitere Umsetzung einbringen. Ca. 50 Gäste folgten der öffentlichen Einladung der Bürgermeisterin und hörten zunächst gespannt den Ausführungen von Bürgermeisterin Seemann, der verantwortlichen Mitarbeiterin Anne Klischewski und der Planerin Petra Buschmann zu, die ein erstes Konzept vorstellten, das im Grundsatz bei vielen Anwesenden Zustimmung fand.

Was ist derzeit geplant?

Im Moment wird der 47.0000 Quadratmeter große Park von Unterholz befreit. Geplant ist außerdem die Wege wieder herzustellen bzw. neu anzulegen, zu beleuchten und mit Informationstafeln – einen Waldlehrpfad über die hier lebenden Tiere und Pflanzen – zu versehen. Direkt an der Festwiese soll außerdem ein neuer Spielplatz für die kleinen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste der Parkanlage entstehen. Der Spielplatz soll dann mit einer Vielzahl von Spielgeräten vor allem die Kinder locken, darunter unter anderem eine Seilbahn und ein Podesthaus mit integrierter Rutsche sowie einer Schaukelkombination. Und wenn es den Kindern dann immer noch zu langweilig wird, wird es zusätzlich entlang der Wege Trampoline, Hängematten und Kletterstangen geben. So kann erst gar keine Langeweile aufkommen. Für die Jugendlichen ist eine Crossbahn eingeplant. Dafür haben sich vor allem die Vereine CVJM und der IB stark engagiert und ihre konkreten Wünsche an die Verwaltung heran getragen. Die Crossbahn wird gemeinsam mit den Jugendlichen vor Ort hergerichtet, damit dieser „Herzenswunsch“ entsprechend gestaltet und ausprobiert werden kann. Daneben soll der Schäferbruch außerdem ein attraktiver Anziehungspunkt für Sportbegeisterte werden, denn diverse Sportstationen sowohl für Kinder als auch für Jugendliche und Erwachsene und für Menschen mit Handicap werden einladen, die eigene Fitness auf den Prüfstand zu stellen und ermöglichen einen Spaziergang gleich mit einer Trainingseinheit zu verbinden. Das Angebot reicht von Air Walkern, über Cross Trainer und Rückentrainer bis hin zu Brust-, Bein-, und Hüfttrainern, wobei Kinder und Eltern sich auch gemeinsam erproben können. Darüber hinaus werden im gesamten Park Bänke für Ruhepausen aufgestellt. Der Park lockt also auf der einen Seite als Ruhe-Oase, reizt aber auf der anderen Seite durch seine vielseitigen Möglichkeiten auch dazu, sich aktiv zu bewegen.

Das Herzstück des Schäferbruchs bleibt der Pavillon, dessen Aufbau sich seit langem sehr viele alteingesessene Wittenburgerinnen und Wittenburger wünschen. Wenn er könnte, würde der Pavillon vermutlich viele Geschichten erzählen, denn er war über mehrere Generationen beliebter Treffpunkt von Jung und Alt. Durch Vandalismus- und Witterungsschäden steht er jedoch seit Jahren sehr traurig und wenig einladend da. Nun soll er in neuem Glanz erstrahlen. Aktuell werden noch mögliche Varianten zur Pavillongestaltung erarbeitet. Hierbei stellen die sechs Linden, die den Pavillon umrahmen, die größte Herausforderung dar, da diese natürlich erhalten bleiben sollen. Deswegen prüft der Architekt momentan die Statik. Sind dazu die ersten Überlegungen ausgereift, wird es –abhängig von der Zeitplanung - voraussichtlich eine erneute Veranstaltung geben, die den Pavillon zum zentralen Inhalt haben soll.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung nutzten die Gelegenheit, um ihre Gestaltungs- und Änderungsvorschläge einzubringen. So waren der von den Containern geprägte Eingangsbereich, die Flächenauswahl für den Spielplatz, das Anbringen von Papierkörben und „Dog-Stations“, die Anzahl der Spiel- und Sportgeräte, die Auswahl der Beleuchtung oder die Wegegestaltung sowie die künftige Wasser-Abwasser –und Stromversorgung auf der Festwiese Inhalte angeregter Diskussionen. Die Sorge einiger Anwesenden der Schäferbruch würde gerodet werden und eine Art englischer Garten entstehen, entkräftete Anne Klischewski: „Alle gesunden Bäume bleiben bestehen. Wir wollen das Gelände lediglich insgesamt aufwerten, damit sich die Besucher wieder rund um wohl fühlen“. Und Bürgermeisterin Seemann ergänzte, dass der Schäferbruch selbstverständlich in Zukunft regelmäßig unterhalten werden müsse, damit die Bürgerinnen und Bürger sich dort wohl fühlen und ihn auch nutzen. „Es haben sich so viele Menschen an der Neugestaltung unseres Schäferbruchs beteiligt. Deshalb hoffe ich sehr, dass auch gemeinsam dafür Sorge getragen wird, Vandalismus und blinde Zerstörung zu verhindern. Eine zweite Chance auf eine derartig hohe Förderung wird die Stadt in den nächsten Jahren vermutlich nicht bekommen“, erklärte Margret Seemann.

In einem nächsten Schritt soll im Mai 2020 der Gesamtauftrag ausgeschrieben werden. Daran schließt sich die Beschlussfassung der Stadtvertretung zur Erteilung des Bauauftrages. Bereits zum 30. November 2020 muss wegen der Frist zur Abrechnung der Fördermittel der Schäferbruch vollständig „erweckt“ worden sein.

„Der Schäferbruch ist das erste Projekt VON Einwohnern der Stadt FÜR Einwohner der Stadt. Mit der zahlreichen Beteiligung ist eine kreative und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürger jeden Alters, Stadtvertretung, Vereinen und Verbänden, Kindertagesstätten, Schulen sowie Verwaltung entstanden. Damit das, was durch diese Zusammenarbeit im Schäferbruch entsteht, noch über viele Jahre erhalten bleibt, bedarf es eines sorgsamen Umgangs mit dem Geschaffenen ebenso wie ständiger Nutzung sowie regelmäßiger Unterhaltung und Pflege. Unser gemeinsames Ziel sollte es sein, dass aus dem lockeren Zusammenschluss „Bürgerrat Schäferbruch“ sich, ähnlich wie der „Förderkreis Mühle Wittenburg e. V.“, ein Verein gründet, der sich zum Ziel setzt den Mehrgenerationenpark mit Leben zu erfüllen und neben der Stadtverwaltung ein `wachsames Auge´ auf den Park wirft“, gab Margret Seemann nach Worten des Dankes für ihr Kommen und ihre Beteiligung abschließend den Gästen mit auf den Weg.

Baran/Öffentlichkeitarbeit

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Kürzlich wurde der Schäferbruch vom Unterholz befreit

Chronik über das Dorf Helm käuflich zu erwerben

555 Jahre Helm

Ein Dorf hat Geschichte(n) Im Rahmen der Recherchen zu einer Chronik über das Dorf Helm wurde der Zeitpunkt der Ersterwähnung des Ortsnamens Helm für das Jahr 1462 ermittelt. Helm, als Ortsteil von Wittenburg, hat ca. 100 Einwohner. Neben den familiären Verbindungen existieren immer noch zahlreiche Kontakte zu ehemaligen Helmern außerhalb von Familienstrukturen, z. B. ehemalige Flüchtlingskinder usw..

Paul Hildebrandt – ein Helmer Einwohner, Landwirt im Ruhestand, hat in mühevoller Kleinarbeit die bereits vorhandenen Schriftstücke des ehemaligen Dorfschullehrers Bull aufgearbeitet und mit eigenen Recherchen vervollständigt.

Das Ergebnis ist ein umfangreiches Werk: „Beiträge zur Dorfgeschichte Helm“. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Dorfjubiläum wurde die Chronik vorgestellt und konnte auch erworben werden. Gleichzeitig gab es eine Fotoausstellung mit Bildern zu sehen, dafür wurde so manches alte Fotoalbum gewälzt. Viele Familien haben hierzu beigetragen.

Alle, die an der Geschichte und den Geschichten interessiert sind, können die Chronik im Laden bei Franziska und Kirsten Behnke (Kiebitz Buch & Leben), Große Straße 38 in Wittenburg für 10,00 € käuflich erwerben.

Hinweis: harter Einband, Hochwertiges Papier, 88 Seiten

Ute Siering

Chronik über die Orte Körchow, Perdöhl und Zühr käuflich zu erwerben

Anlässlich des 800. Jubiläums der Ersterwähnung der Orte Körchow, Perdöhl und Zühr ließ die damalige Gemeinde Körchow eine Chronik für den Zeitraum 1194 – 1994 erarbeiten. Davon sind noch 10 Exemplare vorhanden, die für 10,00 €/Stück käuflich erworben werden können.

Hinweis: weicher Kartoneinband, 105 Seiten

Ansprechpartnerin: Karin Owszak, Zimmer 203, 1. OG, Tel.: 038852 33111, E-Mail: owszak@stadt-wittenburg.de

Veranstaltungskalender 2020
Ballons

Für Ihre Planung wichtig?

Wir haben an dieser Stelle alle uns gemeldeten Veranstaltungen im Amtsbereich Wittenburg aufgeführt.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Stadt Wittenburg und Ortsteile

Biosphärenreservat Schaalsee Februar & März & April

Imagefilm Stadt Wittenburg
Nachtwanderung

Der Förderverein Biosphäre Schaalsee e.V. hat mit professioneller Begleitung durch die TV-Film-Nord GmbH eine Imagekampagne für das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee gestartet. Im Ergebnis dessen ist dieser schöne Film über Wittenburg entstanden. Viel Spaß beim Anschauen.